
Für einen starken und attraktiven Wirtschaftsstandort
20 Jahre Erfahrung für das „Kaufhaus Lüneburg“
„Ich kenne die Herausforderungen der Händler und Gastronomen – von steigenden Kosten bis zum Online-Handel.“
Die Herausforderung
Die Innenstadt kämpft
Leerstand, steigende Kosten, Konkurrenz durch den Online-Handel und bürokratische Hürden – die Lüneburger Innenstadt steht unter Druck. Lüneburgs historische Altstadt mit ihrem einzigartigen Branchenmix aus inhabergeführtem Handel und attraktiven Filialisten ist ein Schatz, den es zu schützen gilt.
170
LCM-Mitglieder
20
Jahre LCM-Vorsitz
50+
Jahre LCM-Geschichte
Heikos Lösungen
Heikos Plan für die Wirtschaft
Leerstand aktiv bekämpfen
Direkte Gespräche mit Hausbesitzern, aktives Leerstands- und Citymanagement und ein Einzelhandelskonzept mit regionalen Ansiedlungsregeln. Nicht abwarten – sondern Umbaumaßnahmen vereinfachen und Mieten attraktiv gestalten.
Wirtschafts-Perspektive ins Rathaus
Heiko wird die Wirtschaftsförderungs-GmbH stärken und Unternehmen, die sich ansiedeln oder expandieren wollen, unbürokratisch unterstützen. Die Rahmenbedingungen müssen ein Wettbewerbsvorteil sein, nicht ein Hindernis.
Das „Kaufhaus Lüneburg“ stärken
Die Innenstadt attraktiv halten – für Kunden aus Lüneburg, dem Umland und Hamburg. Dazu gehört: Synergien mit der Leuphana schaffen, Start-Ups fördern und junge Menschen, die hier studieren, als Unternehmer in der Stadt halten.
Wohnraum über Geschäften
Der Strukturwandel im Handel eröffnet Chancen: Leere Ladenflächen werden in Wohnraum, Gastronomie und innovative Konzepte umgewandelt. Mehr Bewohner bedeuten mehr Kunden – ein Doppeleffekt für die Innenstadt.
Konkret: Leerstand-Lotse im Rathaus
Heiko wird eine Leerstand-Lotsen-Stelle in der Verwaltung schaffen – eine zentrale Ansprechperson, die leerstehende Gewerbeflächen erfasst, aktiv auf Eigentümer zugeht und potenzielle Mieter vermittelt. Kein Warten, bis sich jemand meldet – sondern aktive Vermarktung. Der LCM hat mit 170 Mitgliedern bereits ein Netzwerk aus Händlern, Gastronomen und Dienstleistern. Diese Kontakte werden genutzt, um jede leere Fläche möglichst schnell wieder zu füllen.
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Wer die Wirtschaft versteht, kann die Stadt gestalten.
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