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Für einen starken und attraktiven Wirtschaftsstandort
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Für einen starken und attraktiven Wirtschaftsstandort

20 Jahre Erfahrung für das „Kaufhaus Lüneburg“

Ich kenne die Herausforderungen der Händler und Gastronomen – von steigenden Kosten bis zum Online-Handel.
— Heiko Meyer
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Die Herausforderung

Die Innenstadt kämpft

Leerstand, steigende Kosten, Konkurrenz durch den Online-Handel und bürokratische Hürden – die Lüneburger Innenstadt steht unter Druck. Lüneburgs historische Altstadt mit ihrem einzigartigen Branchenmix aus inhabergeführtem Handel und attraktiven Filialisten ist ein Schatz, den es zu schützen gilt.

170

LCM-Mitglieder

20

Jahre LCM-Vorsitz

50+

Jahre LCM-Geschichte

Heikos Lösungen

Heikos Plan für die Wirtschaft

1

Leerstand aktiv bekämpfen

Direkte Gespräche mit Hausbesitzern, aktives Leerstands- und Citymanagement und ein Einzelhandelskonzept mit regionalen Ansiedlungsregeln. Nicht abwarten – sondern Umbaumaßnahmen vereinfachen und Mieten attraktiv gestalten.

2

Wirtschafts-Perspektive ins Rathaus

Heiko wird die Wirtschaftsförderungs-GmbH stärken und Unternehmen, die sich ansiedeln oder expandieren wollen, unbürokratisch unterstützen. Die Rahmenbedingungen müssen ein Wettbewerbsvorteil sein, nicht ein Hindernis.

3

Das „Kaufhaus Lüneburg“ stärken

Die Innenstadt attraktiv halten – für Kunden aus Lüneburg, dem Umland und Hamburg. Dazu gehört: Synergien mit der Leuphana schaffen, Start-Ups fördern und junge Menschen, die hier studieren, als Unternehmer in der Stadt halten.

4

Wohnraum über Geschäften

Der Strukturwandel im Handel eröffnet Chancen: Leere Ladenflächen werden in Wohnraum, Gastronomie und innovative Konzepte umgewandelt. Mehr Bewohner bedeuten mehr Kunden – ein Doppeleffekt für die Innenstadt.

So geht's konkret

Konkret: Leerstand-Lotse im Rathaus

Heiko wird eine Leerstand-Lotsen-Stelle in der Verwaltung schaffen – eine zentrale Ansprechperson, die leerstehende Gewerbeflächen erfasst, aktiv auf Eigentümer zugeht und potenzielle Mieter vermittelt. Kein Warten, bis sich jemand meldet – sondern aktive Vermarktung. Der LCM hat mit 170 Mitgliedern bereits ein Netzwerk aus Händlern, Gastronomen und Dienstleistern. Diese Kontakte werden genutzt, um jede leere Fläche möglichst schnell wieder zu füllen.

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Heiko Meyer für Lüneburg

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