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Für ein soziales Lüneburg
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Für ein soziales Lüneburg

Eine Stadt, in der jeder die gleichen Chancen hat

Ich bin für alle Lüneburger:innen da. Und das kann nur einer, der keiner Partei angehört.
— Heiko Meyer
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Die Herausforderung

Zusammenhalt braucht konkrete Taten

In einer wachsenden Stadt darf niemand zurückbleiben. Steigende Mieten, Armut im Alter, fehlende Begegnungsräume – der soziale Zusammenhalt in Lüneburg steht unter Druck. Es reicht nicht, gute Absätze zu schreiben. Es braucht jemanden, der anpackt.

Heikos Lösungen

Heikos sozialer Kompass

1

Familien besser unterstützen

Kita-Öffnungszeiten werden flexibler an den Arbeitsalltag angepasst, Schließzeiten in den Ferien optimiert. Der Betreuungsschlüssel muss sinken – und es braucht mehr Kita-Plätze, dort wo Familien sie brauchen.

2

Älter werden in Lüneburg

Lüneburg wird älter. Heiko sorgt für seniorengerechte Wohnformen, niedrigschwellige Beratung im Alltag, gute Mobilität und echte Treffpunkte. Wer ein Leben lang hier gelebt hat, soll auch im Alter würdig hier leben können.

3

Armut bekämpfen, wo sie ankommt

Auch in einer wohlhabenden Stadt wie Lüneburg gibt es Armut. Heiko stärkt städtische Beratung, sichert Mittagessen in Kitas und Schulen und entlastet Familien mit kleinem Budget gezielt – schnell und unbürokratisch.

4

Chancengleichheit

Jedes Kind in Lüneburg verdient die gleiche Chance – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Kulturelle und internationale Vielfalt sind eine Chance für unsere Stadt. Integration stärkt das Zusammenleben.

5

Begegnungsräume für alle

Lüneburg braucht Orte, an denen sich Menschen treffen – generationenübergreifend und barrierefrei. Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wird vorangetrieben. Die Teilhabe aller Generationen am städtischen Leben muss gewährleistet sein.

6

Soziale Träger und Ehrenamt stärken

Wohlfahrtsverbände, Vereine und Ehrenamtliche tragen das soziale Lüneburg. Heiko sorgt für verlässliche Förderung, weniger Bürokratie und mehr Räume – damit aus Engagement Wirkung wird.

So geht's konkret

Konkret: Stadtteil-Treffpunkte mit Bürgercafés

In jedem Lüneburger Stadtteil soll ein Bürgercafé entstehen – ein offener Treffpunkt, der von der Stadt gefördert und von Ehrenamtlichen betrieben wird. Hier treffen sich Jung und Alt, es gibt Beratungsangebote, Sprachkurse und Nachhilfe. Die Räume können aus leerstehenden städtischen Immobilien kommen. Heiko kennt als LCM-Chef das Prinzip: Menschen brauchen einen Ort, um sich zu treffen und auszutauschen. Das ist kein Luxus, sondern die Grundlage für Zusammenhalt.

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Heiko Meyer für Lüneburg

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